Alltagsabenteuer Pur – Gefühle entdecken

Für Kinder sind Gefühle noch ein richtiges Abenteuer. Da passiert was, aber sie wissen nicht genau was. „Mein Bauch fühlt sich lustig an!“ – zu beschreiben, was man nicht sehen oder angreifen kann, kann gerade für Minis schwierig sein. Damit ihr sie auf diesem Weg optimal begleiten könnt, haben wir hier Infos und Tipps für euch!

Ab wann Gefühle?
Schon Babies fühlen! Während die Kleinsten noch weinen, lachen oder Schreien, lernen Kinder in den darauffolgenden Jahren, sich immer gezielter auszudrücken. Das lernen sie durch Dinge, die für uns selbstverständlich sind, wie den Gesichtsausdruck. Sie machen dann etwa zum ersten mal bewusst einen Schmollmund und große Augen, wenn ihnen etwas nicht gefällt, wohlwissend dass sie uns damit vielleicht doch noch dazu bewegen, ihnen noch ein Eis zu kaufen. 😉

Gefühle lernen
Wichtig ist, dass man Kindern auch Gefühle in Worten vermittelt, wenn sie diese noch gar nicht kennen. Eigentlich gar nicht anders als bei anderen Worten – Baum, Haus, Mama, Papa. Kinder lernen nun mal einfach durch das Vorsagen der Eltern. Wenn also dein Mini gerade weint, weil es eh nur noch drei mal rutschen wollte, ihr aber schon eine halbe Stunde zu spät seid und deswegen jetzt wirklich gehen müsst, könntet ihr sagen: „Das macht dich jetzt ganz schön traurig, stimmts?“.

Sich mitteilen können
So können sich eure Kinder über die Zeit ein immer größeres Gefühlswörterbuch aufbauen. Umso mehr Gefühle sie benennen können, umso besser können sie sich selbst und andere verstehen und sich auch mitteilen. Und wenn aus einem trotzigen Schweigen auf die Frage, was denn los sei, oder einem „In der Schule sind alle blöd!“ irgendwann ein „Ich bin traurig/wütend/… weil mir das andere Kind heute das Spielzeug weggenommen hat!“ wird, hat man einiges geschafft.

Emotionsregulation
Aber Achtung: Für Kinder ist es nicht immer leicht, gerade wenn sie wütend sind, dann auch noch den Rat ihrer Eltern anzunehmen. Lässt euer Kleines also mal augenscheinlich nicht zu, dass ihr ihm gerade vermitteln wollt, wie es sich wohl wahrscheinlich fühlt, ist es manchmal auch besser, es einfach stinksauer sein zu lassen. Auch das gehört dazu. Denn ein Gefühl benennen zu können, heißt ja noch lange nicht, dass es dann weg ist. Was bei schönen Gefühlen glücklicherweise so ist, ist bei schwierigen Emotionen manchmal für Eltern nicht leicht anzusehen: Will dein Kind nach einer Auseinandersetzung lieber sein Kuscheltier als Reden, ist auch das okay. Wichtig ist, dass das Kind weiß, wie es sich selbst beruhigen kann, wenn es zu aufgeregt ist.

Ich will nicht mehr!
Was aber tun, wenn das Kind gar nicht mehr reden will oder seine Gefühle vielleicht noch nicht so genau kennt? Oftmals hilft dann der Weg über etwas anderes, zum Beispiel ein Kinderbuch oder auch Emotionskarten. Gerade kleineren Minis, die sich noch nicht so mit Worten ausdrücken können, fällt es oft leichter auf ein Bild oder eine Figur zu zeigen, die ein ähnliches Gefühl widerspiegelt. So wird es auch für Eltern oft einfacher, zu erkennen, wie sie gerade am besten für ihre Minis da sein können.

Babys erstes Jahr – Highlights in 12 Monaten

Ein Jahr voller Erinnerungen, die man am Liebsten aufsaugen und nie wieder vergessen möchte. Gerade in den ersten 12 Monaten in dem Leben eines Babys geschehen nicht nur spannende sondern auch prägende Ereignisse – die Entwicklung eines Kindes geht so rasch und rasant voran, dass es manchmal toll wäre, die Zeit anzuhalten. Diese Ereignisse und Entwicklungen möchte man natürlich festhalten, um sich immer daran erinnern zu können. Dazu gibt es tolle, kreative Möglichkeiten.

Erinnerungen bewahren

Gerade am Anfang machen Babys rasend schnell Fortschritte –
Das ist so wundervoll zu beobachten und soll natürlich auch für immer festgehalten werden. Oft lernen Babys so schnell, dass man die Fortschritte kaum dokumentieren kann. Sogar wenn man sich vornimmt, nicht zu vergessen, wann Baby das erste Mal seine Mami angelächelt hat, gekrabbelt ist, seinen ersten Brei gegessen hat oder seine ersten Schrittversuche getan hat, vergisst man das doch auch viel zu schnell wieder. Die Jahre verfliegen nur so und es kommen immer mehr Erinnerungen dazu. Für die ganz besonderen Meilensteine in den ersten zwölf Lebensmonaten gibt es tolle Sets aus Meilenstein-Karten.  Damit fällt das Festhalten und Dokumentieren ganz leicht. 

Meilensteine festhalten

Unsere beliebten Meilenstein-Karten ermöglichen es, auf einfache Art und Weise die Fortschritte deines Babys festzuhalten. Auf den fröhlich bunt gestalteten Karten kannst du das Datum für den jeweiligen Meilenstein eintragen. Zusätzlich dazu kannst du auch ganz einfach ein schönes Foto machen. Die Karten kannst du sammeln, einkleben, oder auch aufhängen – es gibt ganz viele kreative Möglichkeiten, die Entwicklungsschritte so schön festzuhalten und damit auch zu bewahren.

Nach einem Jahr hast du eine wahre Schatztruhe an besonderen Ereignissen erstellt ☺️ So kannst du dich jederzeit wieder an diese Zeit zurück erinnern 😍

Mullwindeln – warum diese Klassiker so praktisch sind

Wer noch nicht viel mit Babys und kleinen Kindern zu tun hatte, kann mit dem Begriff „Mullwindel“ wahrscheinlich nicht viel anfangen und denkt dabei höchstens an ein Baumwolltuch. Was soll daran schon so toll sein? Erfahrene Mamis und Papis wissen: Mullwindeln sind unheimlich praktisch, man kann sie als Spucktuch, als Sichtschutz und vieles mehr verwenden!

Was sind also Mullwindeln? Dünne, gewebte Baumwolltücher, die einfach oder doppelt gewebt sind. Charakteristisch ist ihr „Grundmuster“ – der Stoff besteht aus vielen kleinen Karos. Sie sind quadratisch und meist zwischen 70 mal 70 und 120 mal 120 Zentimetern groß. Damit es die Tücher nicht nur in Naturfarben oder langweilig einfärbig gibt, haben wir bei Babauba jetzt auch Mullwindeln im Sortiment – mit unseren lustig-bunten Designs. Unsere Mullwindeln sind 70 mal 70 cm groß und auch bei 95 Grad waschbar, sodass sie ihre leuchtenden Farben und fröhlichen Muster lange behalten!

Da wir wissen, dass Themen wie das Wickeln mit Baumwollwindeln immer wieder zu Debatten führen und die Frage, wozu sich Mullwindeln denn verwenden lassen, ganz viele unterschiedliche Antworten bringt, tragen wir hier ein paar Hinweise und Infos zusammen, die euch hoffentlich weiterhelfen!

Wickeln mit Mullwindeln?

Wer die dünnen Baumwolltücher zum ersten Mal in der Hand hält, wird sich wohl fragen: Damit kann man wirklich wickeln? Ja, aber natürlich nicht alleine! Wer mit Mullwindeln wickeln will, braucht auf jeden Fall noch Einlagen (etwa aus Vlies) und eine Überhose dazu. Auf den ersten Blick also aufwendiger als das Wickeln mit „normalen“ Plastikwindeln. Allerdings sparst du auf lange Sicht, weil zwar die Anschaffung von Mullwindeln auf den ersten Blick etwas teurer wirkt, du sie die ganze Wickelperiode über verwenden und auch bei Geschwisterkindern weiterverwenden kannst. Für die Anschaffung aller benötigten Teile können schon mehrere hundert Euro draufgehen. Nicht vergessen solltest du auch darauf, dass das Waschen und Trocknen der Stoffwindeln Zeit braucht, und unterwegs kann der Transport der schmutzigen Windeln etwas lästig werden.

Neben dem Preis auf lange Sicht haben Mullwindeln aber noch weitere Vorteile gegenüber „Plastikwindeln“: Sie sind atmungsaktiver und werden häufiger gewechselt – da die Kinder ein Nässegefühl entwickeln, heißt es auch, dass sie mit Stoffwindeln schneller sauber werden.

Wenn du überlegst, ob du das Wickeln mit Mullwindeln versuchen möchtest, sieh dir verschiedene Möglichkeiten für Stoffwindeln an – es gibt Systeme mit Überhosen, mit mehreren Lagen von Innen- und Außenwindeln, aber mittlerweile auch einfachere Stoffwindeln, für die du „nur“ noch eine Einlage benötigst.

Wichtig ist natürlich auch, dass du darauf achten solltest, was deinem Kind gut tut – es gibt Kinder, die sich in Baumwollwindeln sichtlich wohler fühlen, andere wiederum machen so häufig Pipi, dass sie sich in den Stoffwindeln nur unwohl fühlen. Probiere also vielleicht auch Unterschiedliches aus oder kombiniere – zu Hause Stoffwindeln, unterwegs Wegwerfwindeln – um herauszufinden, was für dich und dein Kind das Beste ist.

Wofür sich Baumwollwindeln im Alltag noch verwenden lassen

Mullwindeln sind super strapazierfähige und langlebige Tücher, die im Alltag mit kleinen Kindern super praktisch sind. Am bekanntesten ist, dass sie auch als Spucktücher verwendet werden können. Bei Babauba haben wir dafür auch spezielle Speibis, die dicker sind und die Kleidung von Mami und Papi noch besser schützen.

Wofür aber kann man Mullwindeln noch gut verwenden? Hier ein paar Tipps:

  • als Wickelunterlage – einfach zu waschen und schnell auszutauschen
  • als Kopfkissenersatz – gefaltet unter Babys Kopf gelegt
  • als Schlafunterlage oder Unterlage im Kinderwagen – wenn Baby viel spuckt oder wenn die Windel nicht immer dicht hält
  • als Sichtschutz – die dünnen Tücher sind luftdurchlässig, was sie sowohl im Kinderwagen als auch beim Stillen unterwegs zum idealen Sichtschutz macht.
  • für Brust- und Wadenwickel bei Erkältungen und Fieber

Und wenn du die Mulltücher mal nicht mehr für deine Kids brauchst, kannst du sie immer noch als Putz- und Geschirrtücher weiterverwenden. Entdeck die vielfältigen und praktischen Mullwindeln für dich – davon kann man in Babys ersten Lebensmonaten eigentlich nie genug haben.

Tragetuch vs. Kinderwagen – Was ist besser für Mami und Baby?

Es gibt Mamas, die auf Tragetücher schwören, andere, die ganz auf ihren Kinderwagen setzen. Aber was ist denn nun das Beste für dein Kind? Die Entscheidung ist nicht so einfach, wie Mamas und Papas wissen, die sich zu informieren versuchen. Um euch die Entscheidung zu vereinfachen, stellen wir euch ein paar Vor- und Nachteile von Tragetüchern, Tragehilfen und Kinderwägen vor.

Die Vor- und Nachteile von Tragetüchern

Viele fragen sich, ab wann man ein Kind denn überhaupt im Tragetuch tragen kann? Ein Tragetuch kann man von Beginn an verwenden, aber es ist wichtig, es richtig zu verwenden! Das Kind muss in Anhock-Spreizhaltung getragen werden, das heißt, die Beine sind gespreizt und angewinkelt, und der Rücken darf nicht zu gerade durchgestreckt sein. Für alle, die sich nicht sicher sind, wie das Tragetuch oder die Tragehilfe richtig verwendet wird, gibt es ganz viele Anleitungen – im Internet, auf Youtube und auch von Trageberatungen und Hebammen.

Was sind nun die Vorteile des Tragetuchs?

  • Das Baby genießt Geborgenheit, es bekommt Herzschlag und Atmung von Mami oder Papi mit.
  • Durch die Haltung wird die Rücken- und Halsmuskulatur gestärkt.
  • Kinder, die viel getragen werden, schreien meist weniger, weil sie die Nähe beruhigt.
  • Vorteil für Mamis und Papis: die Hände bleiben frei!
  • Man ist super mobil, kommt auch beim Einkaufen zum Beispiel einfach überall durch.

Was sind die Nachteile des Tragetuchs?

  • Du kannst dich damit nur eingeschränkt bewegen – hinunterbücken oder vorbeugen ist damit schwieriger.
  • Achtung vor Rückenschmerzen!
  • Du trägst dein Kind immer am Körper – wenn es lange schläft, eine volle Windel hat o.ä., kann das ganz schön unangenehm werden.

Wie verwende ich ein Tragetuch oder eine Tragehilfe richtig?

Tragetücher sind schon für ganz kleine Babys super geeignet. Bei den meisten fixen Tragehilfen müssen die Kids schon selbst sitzen können, damit du sie gut tragen kannst. Mit den Tüchern und Tragehilfen kannst du dein Kind natürlich auch auf dem Rücken tragen, das solltest du aber erst ab einem Alter von einem Jahr tun, dann ist die Muskulatur stark genug, um Erschütterungen gut auszugleichen. Beim Tragen solltest du dich nicht ruckartig bewegen, schnelle Stöße kann dein Baby noch nicht so gut ausgleichen. Außerdem darfst du nicht darauf vergessen, die Temperatur deines Kindes immer wieder zu überprüfen – es soll im Tragetuch weder frieren noch schwitzen, fühl also immer wieder im Nacken und auf der Stirn, wie es ihm geht. Da dein Kind im Tragetuch keinen besonderen Sonnenschutz von oben hat – nicht auf das Haartuch  oder eine andere Kopfbedeckung wie eine Knotenmütze vergessen!

Welche Vor- und Nachteile haben Kinderwägen?

Kinderwägen sind heute ein selbstverständliches „Transportmittel“, dabei gibt es sie erst seit dem 19. Jahrhundert. Besonders praktisch sind Kombi-Kinderwägen, die sich später vom liegenden Kinderwagen zum Buggy umbauen lassen. Günstiger ist es allerdings oft, erst einen Kinderwagen und später einen Buggy zu kaufen – einzeln sind sie oft günstiger und ein kleinerer, leichterer Buggy ist auch wendiger.

Kinderwägen haben einige Vorteile, z.B.:

  • Moderne Kinderwegen sind einfach zu schieben und wendig, sie bewältigen auch hohe Kanten ohne Probleme.
  • Einkäufe können bequem unten im Extra-Korb verstaut werden.
  • Ein Kinderwagen bietet dem Baby Schatten und Windschutz.
  • Was du nicht vergessen solltest: Länger unterwegs mit deinem Kind brauchst du vieles mit – um Windeltaschen und anderes unterzubringen, ist im Kinderwagen immer Platz!

Kinderwägen haben aber auch Nachteile:

  • Das Zusammen- und Auseinanderklappen ist lästig, wenn im Hausflur oder in der Garage kein Platz für den Kinderwagen ist.
  • Kinderwägen brauchen viel Platz– es ist schwieriger, etwa durch den Supermarkt zu „manövrieren“.
  • Mit dem Kinderwagen ist immer mindestens eine Hand „belegt“.
  • Du bist damit weniger mobil – Stadtverkehr, Treppen, usw. können zu einer großen Herausforderung werden.

Finde heraus, was dir selbst am angenehmsten ist!

Es ist schwierig, allgemein zu sagen, ob ein Tragetuch oder ein Kinderwagen ideal ist – das kommt auch auf das Baby und seine Bedürfnisse an, jedes ist da anders! Am besten solltest du beides ausprobieren, dir auch von einer Hebamme oder einer Trageberatung und natürlich auch von Freundinnen Tipps dazu holen. Klar ist, dass ein Tragetuch oder eine Babytrage eher für kürzere Wege geeignet ist, auf langen Wegen wiederum bietet der Kinderwagen eine tolle Rückenentlastung.

Achte darauf, was deinem Baby gefällt und wobei auch du dich wohlfühlst – denn wenn du davon gestresst bist, dein Kind im Tragetuch vor dir zu haben, wird das auch dein Mini merken und sich nicht so einfach entspannen.

Kindergarten-Checkliste : Auf in den Kindergarten!

Wenn die Minis in den Kindergarten kommen, ist das für Eltern wie für Kinder eine aufregende neue Erfahrung – was steht euch bevor? Wie bereitet ihr euch vor? Und was für allem für Mamis und Papis wichtig ist, die gut vorbereitet sein wollen: Was braucht man für den Kindergarten alles an „Ausrüstung“? Ist ein Kindergartenrucksack notwendig?

Weil wir wissen, wie
viele Gedanken und Fragen beim Eintritt in den Kindergarten zusammenkommen,
haben wir hier eine Kindergarten-Checkliste zusammengestellt und gehen auf
wichtige Fragen ein! Da Krippenkinder am Anfang meist noch mehr brauchen als
größere Kindergartenkinder, gehen wir auf beides ein!

Bevor’s losgeht: Was ist bei der Auswahl der
KiTa wichtig?

Ja, schon klar, ihr wollt jetzt endlich lesen, was ihr für den Kindergarten an Ausrüstung braucht, und nicht erst lange über Kindergarten-Auswahl lesen – aber für die, die gerade erst vor der Auswahl stehen, wollten wir erst einmal noch ein paar Gedanken zusammentragen, die auch wichtig sind. Alle anderen können ja gleich zum nächsten Abschnitt springen 😉

Also, wenn bei euch die Entscheidung noch ansteht, in welchen Kindergarten oder welche Kita euer Kind kommen soll, ein paar hilfreiche Tipps, die die Auswahl erleichtern können:

  •  Wie gut ist die KiTa für euch erreichbar, ist der Weg weit oder einfach zu schaffen?
  • Wie lange hat die KiTa geöffnet, wann sind Schließzeiten?
  • Wie sieht das Gelände aus, gibt es viel Raum zum Spielen oder kaum Bewegungsfreiheit?
  • Welche und wie viele Spielsachen haben die Kinder, wie viel Platz hat jedes Kind?
  • Wie wirken die Erzieherinnen und Erzieher auf euch, sind sie euch sympathisch, bekommt ihr eure Fragen beantwortet?

Was kleine Kinder von Anfang an in der Krippe brauchen

Viele Minis kommen schon sehr klein, mit einem Jahr etwa, in die KiTa oder Krippe und brauchen deshalb am Anfang noch vieles mit, um sich wohlzufühlen.

Gerade bei der Wechselkleidung solltet ihr nicht darauf vergessen, sie immer wieder auf die aktuelle Größe auszutauschen – nicht, dass mal was passiert und die Hose oder das Shirt ist viel zu klein!

Die umfassende Kindergarten-Checkliste

Was dein Kind genau an Ausrüstung in den Kindergarten mit benötigt, hängt natürlich auch noch davon ab, ob viel im Freien gespielt wird wie etwa in einem Waldkindergarten – dann braucht es auch Schuhe mit festen Sohlen – oder ob etwa im Sommer Sonnencreme vorhanden ist oder mitgebracht werden muss.

Am besten solltet ihr euch daher auch im Kindergarten direkt erkundigen, was noch benötigt wird!

Was darf mein Kind denn NICHT in den Kindergarten mitbringen?

Eigentlich gibt jeder Kindergarten auch rechtzeitig eine Liste aus, auf der alles steht, was ihr mitbraucht. Manche Kindergärten haben auch Vorschriften, was nicht mitgebracht werden darf, z.B. wollen Kindergärten nicht, dass Kinder Hausschuhe mit weichen Sohlen haben oder es ist kein Platz, um Regen- oder Sommerausrüstung immer im Kindergarten aufzubewahren. Manche wollen auch nicht, dass die Kids eine extra Kindergartentasche mitbringen, weil ohnehin gemeinsam gegessen und getrunken wird und die Kinder daher im Grunde keine Tasche brauchen. Oder es gibt einen „Pool“ an Ersatzkleidung, damit nicht für jedes Kind extra Kleidung mitgebracht werden muss… Fragt daher am besten nach, wenn ihr nicht sicher seid, was in eurem Kindergarten oder eurer KiTa „erlaubt“ ist.

Nicht vergessen: Zeit nehmen zum Eingewöhnen!

Ganz zum Schluss noch, weil uns das absolut am Herzen liegt: auch wenn ihr tipptopp darauf vorbereitet seid, dass euer kleiner Liebling in die Krippe oder in den Kindergarten kommt, wenn ihr alles besorgt habt, alle eure Fragen beantwortet sind – vergesst niemals, niemals darauf, dass das für euer Kind eine Riesenumstellung ist, die am Anfang auch einfach mal zu viel sein kann!

Gebt euch selbst und auch euren Kids Zeit, euch an den neuen Tagesrhythmus zu gewöhnen! Geht auf ihre Ängste und Sorgen ein, habt Geduld, wenn euer Mini am Anfang nicht gleich super begeistert ist oder Zeit braucht, um sich auf die neue Umgebung zu freuen! Nehmt Sorgen und Ängste ernst, sprecht, wenn nötig, mit den Betreuern darüber. Wenn ihr der Umstellung Zeit gebt, wird sich euer Kindergartenkind über die neuen Freunde, die vielen Erlebnisse und auch die tollen Sachen, die es als „Kindergarten-Ausrüstung“ bekommen hat, bestimmt freuen.

Mitwachsende Kinderkleidung – trendig und praktisch

Kinder wachsen in den ersten Jahren rasend schnell und sind oft nach wenigen Wochen schon wieder aus einer Größe herausgewachsen.
Damit Mamis nicht alle paar Wochen die komplette Garderobe ersetzen müssen und auch eure Kids ihre Lieblingsstücke länger tragen können, haben wir viele Teile in unserem Shop, die mit euren Minis mitwachsen.

Mitwachsende Kinderkleidung – so funktioniert’s

Unsere Mitwachshosen, Pullis & Co sind keine Science-Fiction, sondern funktionieren mit Hausverstand. Generell achten wir bei unseren Schnitten immer darauf, dass sie bequem, weit und luftig sind. Denn bequeme und locker sitzender Babykleidung ist schon mal die Grundvoraussetzung für das Mitwachsen.

Viele Babauba Sachen haben dann breite Bündchen, die ihr ganz nach Bedarf ein- oder ausrollen, umstülpen und hochkrempeln könnt. Bei anderen Schnitten gibt es Knöpfe, mit denen ihr die Kleidungsstücke enger oder weiter bzw. kleiner oder größer stellen könnt.

Von der Raupe zum Schmetterling: Babauba-Kleidung, die mitwächst

Unsere Hosen, Pullis und Jacken machen auch den nächsten Wachstumsschub eurer Kleinen mit, sodass alle viel länger Spaß an den bunten Babauba-Teilen haben.

Gute Beispiele dafür sind etwa unsere Loop-Pullover oder unsere Haremshosen. Sind die  Ärmelchen und Beinchen noch zu lang, lassen sie sich ganz einfach hochkrempeln. Je nachdem, wie groß euer Mini schon ist. Kein Wunder, dass die Haremshosen im Pumphosen-Style das Paradebeispiel für lässige Baby-Mitwachshosen sind. Also besser immer eine Größe größer bestellen, dann währt die Freude länger!

Andere Schnitte wie unsere Jeans-Bermudas lassen sich mit Druckknöpfen verstellen: Einfach die Hosenbeine hochschlagen und mit dem Band und Druckkopf fixieren. Das Bündchen lässt sich durch das Knopf-Gummi verstellen.

Noch mehr Vorteile von mitwachsender Kleidung

Kleidung, die mit den Kindern mitwächst und länger passt, hat aber nebenbei noch andere Vorteile.  Was für ökologisch bewusste Mamas sicher wichtig ist: Sie hat eine bessere ökologische Bilanz, weil sie länger hält und getragen wird. Außerdem schont sie den Geldbeutel ;-).

Es gibt aber auch viele noch weitere Vorteile, wie wir finden! Hier ein paar davon:

  • Nicht jedem Mädchen oder Jungen passt eine „Durchschnittsgröße“. Da wird die Suche nach passender Kleidung oft mühsam. Mitwachsende Kleidung für die Kleinen kann dagegen an kürzere Arme oder längere Beine ohne viel Aufwand ganz einfach angepasst werden.
  • Durch die verstellbaren Bündchen und Knöpfe lassen sich die Kleidungsstücke besser mit unterschiedlichen Outfits kombinieren.
  • Außerdem können sich Geschwisterchen mitwachsende Kleidungsstücke teilen. Dann kann das jüngere Brüderlein auch schon mal die coole Hose der großen Schwester tragen. Sofern sie natürlich teilen können oder wollen…
  • Bei manchen Babauba Sachen bringt das Umkrempeln auch erst das Muster hinter den einfärbigen Ärmeln zum Vorschein, etwa bei unseren coolen Kinder-Softshelljacken. Das Mitwachsen hat da noch einen Mega-Nebeneffekt.

Mitwachsende Kinderkleidung ist mehr als nur ein Trend. Sie ist einfach praktisch und cool. Am besten, du überzeugst dich selbst von den vielen Vorteilen dieser Kleidungsstücke und lässt sie deine Kids anprobieren!

Bunte Baby Erstausstattung: Willkommen im Leben, Baby!

Anziehsachen brauchen Babys natürlich schon am ersten Tag – sie kommen ja schließlich nackt auf die Welt 😉 Aber was sollst du kaufen, was ist unbedingt nötig? Was brauchen die süßen Kleinen schon am ersten Tag? Fragen, die sich vorfreudige Mamis und Papis stellen – und für die wir ein paar wichtige Tipps zusammengestellt haben!

Los geht’s mit den Basics für die ersten Lebenstage – Body, Strampler und Co.

So winzig klein sind die Minis am Anfang, was können sie da alles brauchen? Babys erste Kleidung, die auch schon im Krankenhaus dabei sein sollte, besteht aus Basics:

Außerdem solltest du auch schon eine Babydecke dabeihaben, um das Kleine flauschig warm einwickeln zu können. In den ersten Wochen wird aber sicher auch ein Spucktuch einer eurer wichtigsten Begleiter J

Welche Babykleidung brauchst du zu Hause?

In den ersten Wochen braucht Baby dann gar nicht sooo viele Kleidungsstücke. Wichtig ist aber, dass die Minis immer warm eingepackt sind. Neugeborene können Wärme noch nicht so gut speichern! Deshalb brauchst du auch dünne Baumwollmützen für drinnen, Strumpfhosen und Söckchen oder Wollschühchen, die Köpfchen und Füßchen schön warm halten.

Die ideale Erstausstattung für zuhause besteht aus:

Ein wichtiger Tipp für werdende Mamis: Kauf die Kleidungsstücke nicht nur in einer Größe, denn die Minis wachsen rasend schnell! Ehe du dich’s versiehst, sind sie aus ihren süßen ersten Bodys und Stramplern schon wieder rausgewachsen!

Top Tipp: Zu groß macht nichts!

Wenn die Babysachen der Erstausstattung ein bisschen zu groß ausfallen, macht das gar nichts. Zu lange Ärmelchen können umgekrempelt werden. Wenn die Hosenbeine ein wenig zu lang sind, macht das die erste Zeit auch nichts. Viele unserer Babauba Sachen sind extra so konzipiert, dass sie mitwachsen: Mit breiten Bündchen, die sich umschlagen oder aufklappen lassen, je nachdem, wie es deinem Kind grade am besten passt.

Und was ist die beste Erstlingsausstattung für unterwegs?

Das hängt von der Jahreszeit ab, wie du dir bestimmt schon denken kannst!

Im Winter: Im den kalten Monaten braucht Baby unbedingt eine warme Mütze für das Köpfchen, ein gefüttertes Jäckchen, einen Baby-Overall und ein Paar Handschuhe. Langarmbodies halten auch die Ärmchen warm.

Im Sommer: Dein Baby muss nicht sooo warm eingepackt werden. Lange Kleidung ist trotzdem Pflicht, um die empfindliche Babyhaut vor der aggressiven Sonne zu schützen. Ein luftiger Body, ein dünnes Jäcken und lange Hosen helfen dabei. Eine coole Kappe oder ein dünnes Mützchen hält auch Babys Kopf kühl.

Baby on board – was brauche ich unterwegs mit dem Baby?

Schon für die erste große Reise, die Fahrt vom Krankenhaus nach Hause, brauchst du zumindest eine Babyschale. In der kannst du dein Kleines auch super bequem tragen!

Im Kommen sind auch wieder Tragetücher, die Babys besonders lieben. Denn so haben Minis direkten Körperkontakt und eng angeschmiegt fühlen sie sich wohl. Früher oder später werdet ihr um einen Kinderwagen aber nicht herumkommen, auch um wichtige Dinge wie Windeln, Fläschchen, Schnuller & Co immer mit dabeizuhaben.

Unsere Babauba-Wickeltaschen und Kinderwagenorganizer  eigenen sich übrigens ideal, um solche Dinge praktisch am Kinderwagen zu verstauen 😉

Mach die Wohnung bunt, Mami!

Wenn das erste Kind auf dem Weg ist, werden auch zuhause einige Anschaffungen nötig. Für die Einrichtung des Kinderzimmers brauchst du sicher eine Wickelkommode, Babybettchen und Babybadewanne. Aber auch für die zahlreichen Utensilien fürs Füttern, Wickeln und die Babypflege brauchst du viel Platz! Puh, das krempelte das Leben ganz schön um!

Bei unseren Accessoires findest du zwar nicht alles davon, aber viele nützliche und praktische Dinge gibt es auch in Babauba-Bunt. Yeah, Baby!